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Dieser Artikel gehört dem User Kurisuko.
Wir sind ein Team! Wir sind Kameraden! Wir werden uns gegenseitig schützen und unsere Fähigkeiten für das Gute nutzen!zu ihren Ayakashi.

Shishiko Itoba ist eine 20-jährige Onmyōji, die befähigt dazu ist Onryō auszutreiben und mit Hilfe ihrer fünf Ayakashi Qinglong, Aruzhan, Koga, Raiden und Norio diese zu reinigen. Sie sucht nach ihrem Vater, der vom Onmyōji Eshima Migowata und seinen Ayakashi entführt wurde.

Im regulären Alltag der Stadt Longong arbeitet sie als Geisha und unterhält als Geschäftsfrau die Bewohner der Stadt.

Biografie

Kindheit

Shishiko lebte mit ihrer kleinen Familie schon immer in der Stadt Longong in der Nähe vom Mt. Stormtop. Während ihre Mutter als Geisha tätig war, war ihr Vater ein erfolgreicher Entrepreneur mit mehreren Geschäftspartnern. Aufgrund dessen, dass ihre Urgroßmutter schon Geisha war, wollte ihre Mutter Narumi, dass Shishiko ebenfalls die Künste einer Geisha erlernt, was sie im zarten Alter von acht Jahren anfing sich einzuverleiben. Shishiko ging neben der Schule mit ihrer Mutter dementsprechend zu älteren Geishas, um von ihnen das Singen, das Tanzen, das Musizieren, die Sprache, die Manieren und vieles mehr zu lernen. Sie fand es recht langweilig, weil sie keine Gleichaltrigen dort antraf, war aber von der Grazie fasziniert, da sie sich schon als Kleinkind recht traditionsbewusst zeigte. Shishiko war sehr häufig mit Narumi unterwegs, die sehr viel Liebe zu ihr zeigte. Dementsprechend war Shishiko am Boden zerstört als ihre Mutter an einer Lungenentzündung starb als sie zehn Jahre alt war. Sie wuchs deshalb viel näher mit ihrer Schwester und ihrem Vater zusammen, da sie sich einsam fühlte und wusste, dass ihre Familie in den schweren Zeiten zusammen halten muss. Dennoch führte Shishiko ihre Ausbildung zur Geisha fort, nicht nur, weil es sie an ihre Mutter erinnerte und sie sie ehren wollte, sondern auch, da sie mehr und mehr Gefallen an dem Beruf fand. Obwohl ihr Vater sehr beschäftigt war und sie mit Aika sehr häufig alleine zuhause blieb, kümmerte er sich liebevoll um seine Töchter und es gab ohne Ausnahme jeden Tag ein gemeinsames Abendessen. Es freute Shishiko sehr, dass ihr Vater sich immer Zeit für sie und Aika nahm, da sie seine Gesellschaft genoss. Sie liebte es, wenn er ihren Kopf streichelte und ihr ein warmes Lächeln schenkte. Ihr Vater Oji brachte ihr ebenfalls viele Werte und Moralvorstellungen bei, wodurch Shishiko als auch Aika zu starken und selbstbewussten jungen Frauen heranwuchsen.

Der Schirm

Sie schloss mit 19 ihre Ausbildung zur Geisha ab und wurde als vollwertige Geschäftsfrau in die Gemeinde aufgenommen. Sie fing ebenfalls an ihrem Vater bei seinen Geschäften auszuhelfen und interagierte dazu mit seinen Geschäftsmännern, welche einige Kindheitsfreunde von ihr waren oder mit denen sie sich anfreundete, wie Takahiro Osamu. Dieser übergab ihr, als er ihren Vater wegen einem privaten Termin besuchen wollte, einen Papierschirm als Geschenk, die angehende Geishas zum Tanzen oder für den normalen Alltag benutzen. Shishiko bedankte sich respektvoll als sie bemerkte, dass dem Schirm überraschenderweise laut Einkerbungen im Griff fünf Kordel fehlten. Jedoch sah der Schirm schon recht verstaubt und alt aus, weshalb sie meinte, die Kordeln müssen verloren gegangen sein, da der Schirm eine Antiquität sein könnte. Dies ehrte sie noch mehr und sie fing an das Geschenk des Geschäftspartners ihres Vaters zu benutzen.

Die Offenbarung

Shishiko hatte einen weiteren Termin als Geisha bei einem Geschäftsmann beendet und lief mit ihren Instrumenten und mit ihrem Papierschirm noch zum lokalen Schrein in den Wald, da sie erst am Abend Zeit fand diesen zu besuchen, um für ihre Mutter zu beten. Als sie sich danach auf den Heimweg machte und schon fast in der Stadt war, hörte sie ein deutliches Glockenklingeln, was sie nicht zuordnen konnte. Sie konnte jedoch zuordnen, dass darauffolgend ein monströser Schrei aus Stadtnähe kam, was sie noch nie gehört hatte. Obwohl ihr Herz anfing zu rasen, hatte sie an nichts anderes gedacht als nachhause zu rennen, denn das Brüllen war im selben Ort wie der, an dem ihr geliebtes Haus stand. Plötzlich nahm ein Mann, den sie zuvor noch nie sah, in ihre Arme und rannte mit Shishiko los, worauf sie sich unglaublich erschrak. Dieser junge Mann sah zudem noch viel zu außergewöhnlich aus, mit den langen, dünnen und eleganten Beinen einer Spinne und einem spinnenähnlichen Aussehen. Doch sie sah in ihm etwas, was familiär wirkte, weshalb sie keine Angst zeigte. Der Mann sprach kein Wort zu ihr und rannte wortlos zur Gasse ihres Hauses, wo sie ihren Vater und zu ihrem Erstaunen Takahiro erblickte. Auch Takahiro hatte eine seltsame Optik, denn auf einmal besaß er Ohren und Schweife einer Kitsune. Sie rief nach ihm, dieser drehte sich zu ihr und sie erkannte, dass er gegen ihren Vater Oji kämpfte. Shishiko stockte kurz, als sie bemerkte, dass Ojis Augen das tiefste Rot, das sie jemals sah, besaßen und eine schwarze Aura seinen Körper umhüllte. Von ihm hörte sie das Brüllen noch einmal, weshalb sie mit zitternden Händen erkannte, dass ihr geliebter Vater für die Panik der Bürger und Demolierungen verantwortlich war. Takahiro und der Mann schienen sich zu kennen, denn sie wirkten vertraut miteinander. Während der Mann gegen Oji kämpfte und mit hauchdünnen, glänzenden Fäden aus seinen Händen Oji zur Bewegungslosigkeit brachte, erklärte Takahiro als Rückendeckung Shishiko die wichtigsten Details. Sie war froh, das bekannte Gesicht Takahiros zu sehen, doch hatte schreckliche Angst, was es mit ihrem Vater auf sich hatte.

Dieser erklärte ihr, während er mit leuchtend violetten Augen ihren Blick traf, dass sie mit dem Papierschirm, den er ihr schenkte, die Möglichkeit besäße, den Onryō, der ihren Vater befiel, ohne Schäden auszutreiben. Demnach solle sie zur Austreibung dieses bösartigen Geistes einen bestimmten Tanz in den Linien eines Pentagramms ausführen, während sie einen bestimmten Spruch aufsage, den ihr Takahiro vorsagte. Shishiko konnte dem Ganzen nicht viel abgewinnen, doch vertraute seinen Worten und folgte seinen Anweisungen. Sie verstand die Welt nicht mehr, doch die Situation und die Worte fühlten sich wie bei dem Mann zuvor ungewöhnlich familiär an. Plötzlich umhüllte die Umgebung ein weißes Licht als sie die letzte Silbe aussprach und zeitgleich den Tanz beendete, gefolgt von jenem Glockenklingeln. Das Licht blendete sie, doch umso geschockter war sie, als sie den Körper Ojis bewusstlos auf dem Boden liegen sah. Sofort rannte sie zu ihrem Vater, den sie liebevoll in ihre Arme nahm und dessen Atem sie spüren konnte. Ihre pure Freude hielt nicht lange als die beiden Männer, nun in mobianischer Form, ihren Vater in die Arme nahmen und ihn zu Shishikos Haus trugen. Das Getümmel der Bewohner der Stadt blendeten sie aus und sie wollten die Situation so schnell wie möglich verlassen, sodass keiner das Geschehnis mitbekommen sollte.

Zuhause angekommen, war das Haus leer, denn Aika suchte nach Oji. Beide Männer legten ihren Vater ins Bett, bevor die drei im Wohnzimmer Platz nahmen. Shishiko verlangte nach einer Erklärung, da sie ziemlich fertig mit den Nerven war. In dem Moment lernte sie die Identität des zweiten Mannes kennen, Raiden Sugiyama, der in der vorherigen Situation die Gestalt einer riesigen, wenn auch recht weiblichen, Spinne besaß. Takahiro erklärte Shishiko vorsichtig, sie sei eine Reinkarnation der Onmyōji, die vor 13.000 Jahren in Japan gelebt habe und früh ihr Leben ließ. In letzter Zeit fingen in Yurashia vermehrt an, Onryō aufzutauchen und Mobianer zu befallen, weshalb ihre Kräfte gebraucht werden würden, um die Geister austreiben zu können. Sie muss die fünf Ayakashi wiederfinden, die damals mit der Onmyōji einen Vertrag eingingen. Ob sie einen der Ayakashi wieder fand, erfahre sie, wenn sie ein Glockenklingeln bei der Person höre. Es stellte sich heraus, dass Raiden derjenige war, der das erste Glockenklingeln im Wald auslöste, da er logischerweise ihr erster gefundener Ayakashi war. Im selben Atemzug erklärte Takahiro, dass er selbst seit diesen 13.000 Jahren lebe und die damalige Onmyōji kannte, der er versprach, den Papierschirm, der die Waffe zum Austreiben war, zu beschützen und zu erhalten, bis sie irgendwann wiedergeboren wird. Shishiko fing an alles langsam, wenn auch klarer, zu verstehen, doch wusste, dass sie eine Nacht darüber schlafen müsse. Sie beendeten den Tag als Aika von ihrer Suche nachhause kam. Shishiko traf sich mit Takahiro am nächsten Tag in seinem Büro, um mehr Infos zu erhalten. So meinte er, kann sie nur Onryō mit ihrem Papierschirm austreiben und sie müsse für ihre Stärke Divine Arts und jegliche andere Künste des Onmyōdo erlernen. Shishiko akzeptierte ihre Bestimmung und ihre größte Motivation war es, Longong und dessen Bewohner, aber auch ihren Vater, zu beschützen, damit diese nie von den schrecklichen Geistern angegriffen werden sollen. Jedoch beschloss sie ihrer Familie noch nichts von jener Nacht zu erzählen.

Ihre fünf Ayakashi

Sie bekam von Takahiro die Info, dass ihr erster Ayakashi Raiden im Tempel des Waldes wohne und sich um den Schrein kümmere. Nach ihrem Termin als Geisha besuchte sie den Tempel und fand Raiden in Priesterkleidung vor, aber auch einen jungen Mann namens Hyung Man, der ein Lehrling Raidens war. An diesen konnte sie sich erinnern, da sie ihn oft im Tempel traf. Es stellte sich heraus, dass Raiden ein Tsuchigumo sei, eine Riesenspinne, die in den Bergen wohnhaft sei. In den Tagen erfuhr sie einiges mehr von seiner Vergangenheit und von seinem Charakter.

Die Tage darauf fand sie ihren zweiten Ayakashi Qinglong the Snow Bunting, dieser war ein Ninja, der in der Nacht mit einem Kameraden auf Patrouille war. In diesem Moment war Shishiko dabei mit Hilfe von Raiden Onryō auszutreiben, die wieder ahnungslose Mobianer als Opfer suchten. Zu diesem Zeitpunkt hörte Shishiko das bekannte Glockenklingeln wie in der Nacht, als sie das erste Mal auf Raiden traf. Als beide Männer nach der Austreibung zur Stelle waren und nach dem Geschehnis fragten, hörte Shishiko das Glockenklingeln noch klarer, was Qinglong registrierte. Shishiko fragte den Entrepreneur Takahiro, wie der Ninja hieße und beschrieb ihn, dieser erfuhr seine Identität aufgrund guter Kontakte. Daraufhin fanden ihn beide an einem schichtfreien Tag schlafend am Flussufer liegend. Die Situation wurde von Shishiko und Takahiro aufgeklärt, was der Mann mit Stirnrunzeln annahm, doch den beiden glaubte. Auch ihn lernte sie Tage später viel näher kennen. So war Qinglong ein Tengu, der als Akayashi geboren wurde, doch in den Bergen bei einem Nomadenvolk aufwuchs. Als sie wieder Takahiro für mehr Infos besuchen kam, sah sie einen jungen Aristokraten in seinem Büro sitzen, Koga Koizumi, bei dem wieder die selben Glocken klingelten. Takahiro und Koga wussten von der Situation, weshalb Koga sich als dritter Verbündeter zeigte. Er stellte sich als die japanische Chimäre Nue vor.

Ihr vierter Akayashi war die junge Aruzhan Taimura, die eine Geisha aus Dragon Kingdom war. Aufgrund der dortigen Kriege und Anspannungen, zog sie mit ihrer Kindheitsfreundin Hana the Pronghorn nach Longong, wo sie in die Gemeinde der dortigen Geisha aufgenommen wurde. Sie traf Aruzhan zum ersten Mal bei einem gemeinsamen Auftritt bis die Glocken klingelten und ihre Blicke sich trafen. Aruzhan zeigte sich im Gegensatz zu den anderen Ayakashi schockiert und sie vermasselte den Auftritt, wofür sie ausgeschimpft und sanktioniert wurde. Shishiko munterte sie auf, woraufhin Aruzhan die Glocken ansprach und ob sie diese ebenfalls gehört habe. Shishiko erklärte ihr in einem gemeinsamen Moment, wie die Bindung zwischen den beiden ist, was ihr Aruzhan anfangs nicht glaubte. Als sich jedoch alle vier Ayakashi mit Shishiko und Takahiro in einem Café trafen, um eine gemeinsame Pause von der Arbeit zu genießen, vertraute Aruzhan auf die Worte aller und es zeigte sich, dass sie ein Kijo-Oger-Mädchen war.

Ihren letzten Ayakashi traf sie beim Zeichnen am Flussufer. Es war tiefe Nacht und sie kam am Ufer vorbei, als sie von der Arbeit nachhause lief. Sie hörte auch bei ihm das Glockenklingeln, doch bevor sie ihn darauf ansprechen konnte, als er ihren Blick traf, sollte er von einem bösartigen Onryō angegriffen werden, weshalb sie nach ihm rief. Während er überraschenderweise aufstand und dem Onryō eine Pistole entgegen richtete und auf ihn schoss, fing sie mit der Austreibung an. Jedoch kam ihr ein weiterer junger Mann zuvor, der den Geist austrieb. Shishiko war verwirrt, denn sie hat noch nie einen weiteren Onmyōji aus Fleisch und Blut gesehen. Sie sah, dass der Mann, der zeichnete, ebenfalls perplex war und nahm seinen Zeichenblock und floh. Shishiko rannte ihm nicht nach und sah stattdessen zu dem Onmyōji, der markante schwarze Haare hatte. Sie sprachen miteinander, worauf sich nach einigen Erzählungen der junge Mann schüchtern, aber erfreut zeigte und sich als Eshi vorstellte. Er flog als Familiar in Gestalt eines grauen Kranichs davon. Von der Nacht an fing Shishiko auch an bei ihm zu lernen, da Eshi ein stärkerer Onmyōji als sie war und sie freundeten sich schnell an. Sie besuchte ihn oft in einem kleinen Schrein. Ihren fünften Ayakashi sah sie Monate später als Verkäufer auf dem Markt wieder, der aus der Nähe Dragon Kingdoms kam. Nach seiner Arbeit trafen sie sich auf der Brücke, die zum Haus Shishikos führte und er stellte sich mit roten Wangen als Norio Kishimoto vor, der als Bauer bei der wohlhabenden Jia Lingxi arbeite. Sie erklärte ihm das Phänomen, das in jener Nacht war und es zeigte sich, dass Norio ein Enenra ist, der als Enenra wiedergeboren wurde. Auch sie lernte seine Charaktereigenschaften kennen, als auch einige Anspielungen auf seine Geheimnisse und seine Vergangenheit.

Der Schock

Viele Monate vergingen und die 20-jährige Shishiko freundete sich nicht nur stärker mit ihren Ayakashi an, sondern erlebten auch einiges miteinander. Ihre Schwester Aika zog in den Westen, da sie dort ihre Schule absolvieren wollte. Sie traf sich öfters mit ihren Ayakashi in Takahiros Büro oder im Café, wo Shishiko sich mit dem Besitzer Kazuo the Tanooki prima verstand. Sie sah aus Zufall, dass drei Kordeln an ihrem Schirmgriff wieder auftauchten und drei der Ayakashi ein Lilienmal auf ihren Körpern zierten, wobei sie dessen Bedeutung noch nicht verstand. Nachtpatrouillen zur Austreibung der Onryō waren ebenfalls an der Tagesordnung. Doch Shishiko schaffte es nicht, die Onryō zu reinigen, worauf sie Rat bei Eshi suchte. Dieser erklärte ihr, dass sie für diese Praktik erneut eine emotionale Bindung mit all ihrer Ayakashi eingehen muss. Er erklärte, dass die Ayakashi das Vertragsmal wieder erhalten sollten, falls eine Bindung wieder bestehe, woraufhin sie verstand, was es mit den Kordeln und den Lilien zu tun hatte. Zum ersten Mal aber hinterfragte sie, wie es denn sein kann, dass ihre Ayakashi vor 13.000 Jahren gelebt haben sollen, wenn einige nur ein paar Jahre älter seien als sie. Sie fragte sich, warum sich alle ausgerechnet in diesem Zeitalter wiederfanden.

Bei einem der Patrouillen machte Norio sie darauf aufmerksam, dass die Anzahl der Onryō in einem der Kämpfe stieg, was sie stutzig machte. Sie sah, dass viele Onryō aus dem Fluss in der Nähe stiegen. Mit Qinglongs Luftfähigkeiten konnte sie den Bereich trocken legen und fand ein Totem. Sie zerbrach dieses, sodass keine Geister aus ihnen austreten konnten. Shishiko wurde klar, dass jemand diese Totems überall in der Gegend verteilte und absichtlich Onryō heraufbeschwur, doch konnte es sich nicht vorstellen, dass diese jemand tatsächlich vorsätzlich platzierte.

Als sie wieder eines Abends zum Tempel zum Beten kam, traf sie auf Hyung, der unruhig sie zum Wald zerrte. Ein wild gewordener Raijū kämpfte gegen Raiden und Koga, die Mühe hatten, das Biest zu zähmen und zu bekämpfen. Der Raijū wurde von einem Onryō besessen, weshalb das Biest rote glühende Augen und eine schwarze Aura besaß. Sie sandte einen Familiar, weshalb ihre weiteren Ayakashi zum Ort des Geschehens eilten. Shishiko und ihre Ayakashi zogen den kürzeren und sie wollten aufgeben, denn der Raijū war zu mächtig. Doch Shishiko sprach ihnen mit liebevollen und starken Worten Mut zu bis nach kurzen Abständen auch die anderen beiden Ayakashi ihre Lilienmale hervorzeigten. Es war soweit, die Reinigung konnte stattfinden. Alle Ayakashi verwandelten sich in ihre wahren Formen und sie konnte den Onryō bereinigen, sodass dieser nie wieder zurückkehrte.

Der Raijū zeigte sich dankbar und hinterließ einen Familiar, der derselbe graue Kranich wie Eshis war. Shishiko zählte eins und eins zusammen und wusste, dass Eshi derjenige war, der den Raijū mit einem Geist besessen hatte und die Onryō platzierte. Sofort rannten die Freunde dem Familiar hinterher, bis sie zu dem kleinen Schrein kamen, an dem Shishiko auf Eshi traf. Dieser war mit drei seiner Ayakashis dort und zeigte eine unschuldige und besorgte Miene. Sie konfrontierte Eshi mit den Beweisen, bis dieser anfing zu grinsen und alles zugab. Seine Beweggründe waren, dass er den Bewohnern schaden, aber auch Shishikos Fähigkeiten stärken wollte. Er wollte ein Ritual vollziehen, wofür er eine starke Onmyōji als Opfergabe brauche, weshalb er auch anfing Shishiko zu lehren. Das Ritual des Mononoke bewirke, dass eine verstorbene Person zum Leben erweckt werden könne - in dem Fall Eshis Vater, der ein mächtiger Onmyōji war und von den Bewohnern Yurashias, als auch den Clans, getötet wurde, da Onmyōji damals verfolgt und enthauptet wurden. Eshi, der seinen wahren Namen Eshima präsentierte, wollte Rache und eine neue Weltordnung der Onmyōji aufbauen. Als Shishiko und die Ayakashi Eshima und seine drei Ayakashi angreifen wollten, hielt Eshima plötzlich den verbundenen Oji in seinem Arm. Er hat Oji entführt und als Geisel genommen, dass er ihn töten würde, würde Shishiko nicht als Opfergabe dienen wollen. Die Ayakashi lieferten einen erbitterten Kampf, ebenso wie Shishiko und Eshima, wobei Oji sich mithilfe von Koga von Eshimas Ayakashi befreien konnte. Eshima sprach einen Spruch in einen Papiertalisman, der verflucht wurde, den er auf Shishiko zufliegen ließ. Oji riss sich von Kogas Griff und warf sich schützend vor seine Tochter, wodurch er aufschreiend und voller Schmerzen zu Boden fiel. Er rührte sich nicht mehr als Shishiko ihn geschockt in ihre Arme nahm. Eshima und seine Ayakashi hatten keine Chance gegen Shishiko zu gewinnen, weshalb er den bewusstlosen Körper Ojis mitnahm und mit seinen Ayakashi letztendlich in dunklem Rauch verschwanden.

Gegenwart

Shishiko sucht mit Leibeskräften nach ihrem Vater, den sie aus den Händen Eshimas befreien möchte. Hinzu kommt, dass sie unbedingt das Ritual des Mononoke aufhalten will, damit der Karma-Kreislauf nicht gestört wird und Eshima keine neue Weltordnung anstrebt. Jegliche Mühe führt ins Leere, doch Shishiko beweist sich als tapfer und gibt nicht auf. Sie erinnert sich an die Worte ihres Vaters, die er sprach, nachdem ihre Mutter verstarb, weshalb sie sich nicht mehr verzweifeln lässt. Sie versucht ihren Alltag so gut es geht zu gestalten, doch bleibt die ganze Nacht wach, um die Künste des Onmyōdo zu studieren. Die Onryō tauchen immer noch vermehrt in Longong und langsam auch in anderen Städten und Provinzen auf, welche sie mit allen Mitteln austreibt und reinigt. Ihre Ayakashi unterstützen sie vollkommen und sie fängt immer stärker an, die einzelnen Geschichten und Vergangenheiten ihrer fünf Ayakashi kennenzulernen. Diese verbringen die meiste Zeit bei Shishiko zuhause, da sie nun alleine wohnt und sie sie vor Eshima und seinen Ayakashi beschützen, als auch damit sie sich nicht einsam fühlt und ihre Lebensfreude nicht schwindet. Shishiko verstand, dass es Schicksal war, dass sich alle wiederfanden und einige auch wiedergeboren wurden, um dieses Dilemma aufzuhalten und das Land zu beschützen.

Früheres Leben

Aussehen

Kleidung

Allgemeines Outfit

Alltagsoutfit

Geisha Kleidung

Onmyōji Gewand

Persönlichkeit

Shishiko ist eine überaus freundliche und liebevolle junge Frau, die von unglaublich vielen Leuten respektiert wird. Auch sie begegnet anderen gegenüber mit viel Respekt, weshalb sie gerne in formellen Floskeln spricht und auch sonst viele Manieren zeigt. Es ist schon im ersten Augenblick klar, dass sie aus gutem Hause stammt und einen sehr gebildeten und höflichen Eindruck macht, den sie auch unter Beweis stellt. Sie lässt sich nicht auf Provokationen ein und besitzt stets ein zivilisiertes und anständiges Gemüt, weshalb viele Parteien sie zwar als liebenswürdige und wohlerzogene Frau betiteln, doch andere sie wiederum als naiv und harmlos degradieren. Shishiko ist eine extrem gutgläubige Person, die viele gut gemeinte Absichten und Ehrlichkeiten in anderen erkennen möchte und auch das Gute in anderen sehen will. Dementsprechend will sie anderen zwar immer Vertrauen schenken und kann deshalb viele wertvolle Informationen für spätere Zeiten liefern, doch scheut gerne davor zurück viel zu viel von sich Preis zu geben, vor allem nach dem Vorfall mit Eshima Migowata, der ihre Gutmütigkeit schamlos für seine Zwecke ausgenutzt hatte. Seither scheint sie eine eher vorsichtigere Person zu sein und handelt größtenteils auch sehr mit Bedacht. Wenn ihr Vertrauen missbraucht wird, scheint sie dennoch überaus nachsichtig zu sein und auf lange keine Wut für eine Person empfinden zu können, da sie zwar schwer verzeiht, aber keinen Groll mehr gegen jemanden hegt, wo offensichtlich ihre Gutmütigkeit als auch die Liebe in ihrem Herzen erkennbar wird. Sie ist allgemein eine sehr feinfühlige Person, die sanft und empathievoll mit anderen Mobianern umgeht, weshalb sie einen überaus sozialen Charakter hat und sich nicht scheut mit anderen zu interagieren und offen zu sprechen. Auch wenn sie hin und wieder Scham und Peinlichkeit für einige Aktionen ihrer Freunde verspürt, kann sie trotzdem mit lachen, weshalb sie auch durchaus als locker und humorvoll beschrieben werden kann. Mit anderen geht sie immer geduldig um und passt sich an das Tempo ihres Gegenübers an, weshalb sie extrem beschämt reagiert und sich sofort entschuldigt, wenn sie das Gefühl besitzt, andere zu drängen oder in Eile zu bringen. Shishiko handelt nicht überstürzt und ist eine unermüdliche junge Frau, weshalb sie auch mit schwierigen Charaktertypen auskommen kann. Ihre Extraversion und Ruhe balancieren sich so gut aus, dass viele sie als angenehmen Sprechpartner ansehen, mit der man gut auskommen kann. Shishiko ist sehr flexibel und kann schnell Entscheidungen treffen, weshalb andere mit ihr mit Leichtigkeit Kompromisse eingehen können und sie sehr verantwortungsbewusst für ihr Handeln und Sprechen ist. Sie ist recht selbstlos und interessiert sich gerne für ihre Liebsten und Nahestehenden. Viele beschreiben sie aufgrund ihrer lieblichen Charaktereigenschaften als eine Person mit reinem Herzen und haben daher kein Problem Sympathie, Vertrauen und eine gute Freundschaft zu ihr aufzubauen, da sie vor allem sehr unvoreingenommen und unbefangen ist. Sie ist ebenfalls für ihre Niedlichkeit und bezaubernde Art bekannt, da sie gerne lieblich lächelt oder bei Zuneigung anderer immer rosa Wangen bekommt. Shishiko ist leicht in Verlegenheit zu bringen, da sie, obwohl sie ein extrovertiertes Mädchen ist, schüchtern auf andere reagieren kann, was viele besonders süß an ihr finden und das Bedürfnis bekommen sie in Schutz zu nehmen. Obwohl sie manchmal leicht verletzt werden kann, behält sie ihr Lächeln nach einer kurzen Zeit wieder bei, was für ihre Charakterstärke spricht. Sie lässt sich nicht mehr von anderen Mobianern beeinflussen und möchte das tun, was sie für richtig erachtet. Daher ist sie im Inneren zwar ein zerbrechliches Mädchen, das größtenteils aber sehr stark und mutig ist, weshalb viele eine starke Aura um sie zu sehen mögen. Ihre Willensstärke ist überaus groß, weshalb sie charakterlich voller Ausdauer, Zähigkeit, Entschlossenheit, Tatkraft, Robustheit und Zielstrebigkeit strotzt und selten schnell aufgibt.

Obwohl sie als arglos, unverdorben und herzensgut gilt, ist Shishiko ein starkes, optimistisches und geradliniges Mädchen, das sich sehr um jeden kümmert, den sie kennt und es nicht mag, wenn es jemandem schlecht geht. Sie ist daher die erste, die besorgt reagiert und auch schnell handelt, indem sie denjenigen emotional unterstützt oder Wunden pflegt. Selbst bei barschen Personen, die meinen auf ihre Hilfe zu verzichten, lässt sie sich nicht abschütteln und kann sogar einige direkte und ernste Worte liefern, die denjenigen ruhig stellen. Es verwundert viele unglaublich, wenn sie eine ernste Miene aufsetzt und mit ihren Sätzen gar wunde Punkte treffen kann, die Persönlichkeiten, Ziele oder Antriebe desjenigen hinauskristallisieren können. Hin und wieder nehmen einige ihre Worte sehr zu Herzen und zeigen darauffolgend einige Änderungen ihres Verhaltens - egal ob aus Reue-, Scham- oder Erkenntnisgründen, wie es Koga Koizumi tat und sehr beeindruckt von der Intelligenz und der Herzensgüte der jungen Frau war. Sie empfindet immer viel Stolz für die Leute, mit denen sie im Alltag zu tun hat, da sie in ihnen einen hohen Personenwert erkennt und auch denjenigen in diesem bestärkt, um ihr volles Potential entfalten oder triggern zu können, egal ob in den Fähigkeiten oder im Charakter. Sie ist daher eine sehr unerschütterliche Person, die nach jedem Fall wieder aufstehen kann und keinerlei Angst vor einer weiteren Niederlage hat.

Fähigkeiten

Fähigkeiten

Dachet

Geschwindigkeit

Divine Arts

Verteidigung

Waffenumgang

Spirituelle Wahrnehmung

Schutzzauber

Acht Trigramme

Heilung und Regeneration

Akrobatik

Standhaftigkeit

Erste-Hilfe

Dimensionaler Zugang

Schmerztoleranz

Magie

Familiare

Onmyōdo

Waffen


Paper Umbrella

Ihre Ayakashi

Schwächen

Emotionen

Gutmütigkeit

Ausdauer

Freizeitbeschäftigungen und Interessen

Tanz

Gesang

Teezeremonie

Musizieren

Sprachen

Geschäfte

Literatur und Lesen

Onryō austreiben

Beziehungen


Familie


Oji Itoba

Narumi the Pika

Aika Itoba


Ayakashi


Qinglong the Snow Bunting

Aruzhan Taimura

Koga Koizumi

Raiden Sugiyama

Norio Kishimoto


Freunde


An-Hoang

Jia Lingxi

Asahi Kishimoto

Shenmi the Red Panda

Meifeng the Manul

Wen Ruqing

Kazuo the Tanooki

Takahiro Osamu

Aslan Jin

Hyung Man

Shufen Guo

Hana the Pronghorn

Longwan


Bekannte



Weitere Beziehungen



Feinde


Eshima Migowata

Hyousuke Ogawa

Kairat Nazarbaev

Umi the Siamese Cat

Sachiko Atheris

Leigong Huo

Themesongs

Zitate

Trivia

  • Ihr Vorname ist eine Anlehnung an die (Sonic-)Künstlerin ShiShiKo.
  • Sie trägt sehr häufig zartpinken Lippenstift.
  • Als Kind hat sie zum Ärger ihrer Mutter Hirschkäfer oder Herkuleskäfer ins Haus geschleppt und als Haustiere gehalten.
  • Sie kann den Geschmack von normaler Milch aus einem Glas nicht leiden.
  • Ihre Lieblingsfarbe ist Violett.

Weitere Informationen


  • Gegenstände, die immer mit dabei sind: Paper Umbrella, Haargummi, weiteres nicht bekannt
  • Persönliche Ziele: ihren Vater befreien
  • Menschliche Größe: 1,72 m
  • Spirituelle Ansichten: Buddhismus, Shintō, Okkultismus
  • Sprachliche Muster: lieb, zuvorkommend, ehrlich, sanft, direkt, interessiert
  • Gewohnheiten: nicht bekannt
  • Phobien: nicht bekannt
  • Namensbedeutung: nicht bekannt
  • Geburtsdatum: 1. Juli
  • Sexuelle Orientierung: bisexuell
  • Nationalität: Japanisch

Galerie

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