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Dieser Artikel gehört dem User Princess Blaze the Cat.
Ich hatte nie im Leben eine Wahl, doch diese letzte Tat ist letztendlich mein Wille.

Kikyu Akatsuki war die Ehefrau von Edmond Akatsuki und Mutter von Rakan Akatsuki und die Königin von Morgana. Sie wurde von ihrem Ehemann umgebracht.

Persönlichkeit

Kikyu war eine unfassbar friedliche und freundliche Person, welche Pazifistin war und dementsprechend jede Form von Gewalt verabscheute. Jedoch war Kikyu auch schon als Kind extrem gehorsam, weshalb sie sich trotz aller Umstände nicht gegen die Verlobung mit Edmond wehrte. Kiyku war ebenso sehr pflichtbewusst, da sie alle Pflichten einer Ehefrau erfüllte, auch wenn sie Edmond nicht liebte, so sehr sie es versuchte und er für sie nur ein Tyrann war, da sie ihre Familie nicht entehren wollte. Bemerkenswert war ihr sanftes und freundliches Wesen, sie kümmerte sich selbstlos um andere Mobianer, zum Beispiel tat sie trotz der Gefahren Suzies Kind aus dem Palast schmuggeln, welche überraschenderweise überlebt hat.  Gegen Ende ihres Lebens nahm sie endlich den Mut sich gegen alles aufzulehnen, da sie mit ihrem Sohn fliehen wollte. Im Augenblick ihres Todes bereute sie fast ihr gesamtes Leben, außer die Rettung Ashleys und Flucht mit Rakan, obwohl diese Ursprung für ihren Tod waren.

Aussehen

Allgemein

Kikyu galt als wunderschöne Frau, welche groß und schlank war. Sie besaß am gesamten Körper weißes Fell und feurig orangenes Haar, welches ihr bis zur Hüfte reichte. Ihre Augen waren leuchtend gelb.

Kleidung

Kikyu trug ein leuchtend gelbes Kleid mit Reifrock, dazu lange goldgelbe Handschuhe und Stöckelschuhe in der selben Farbe. Ebenso war ihre Krone goldgelb.

Geschichte

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Fähigkeiten

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Schwächen

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Statistik

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Bewertung

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Verbindungen

Familie

Ereri Akatsuki

Kikyu hatte ein wunderbares Verhältnis zu ihrer Schwiegermutter, sie bewunderte Ereri schon als Kind und war außer sich vor Freude und Ehre Zukünftige ihres ältesten Sohnes zu sein. Auch wenn sie sehr unter der Ehe mit Edmond litt, war es eine Freude Ereris Gene mit ihren verschmelzen zu lassen.

Edmond Akatsuki

Kiykyu lernte Edmond recht früh in der Kindheit kennen, da sie sich schon dort versprochen wurden, dies gefiel Kikyu gar nicht, da Edmond ihr schon als Kind unsympathisch rüberkam. Doch Kikyus Familienehre war zu stolz, dass sie ablehnte, weshalb sie in die Ehe ging und einen Sohn gebar.

Auch wenn Kikyu von ihm tyrannisiert wurde und nur Verachtung für ihn empfand, erfüllte sie alle Pflichten einer Ehefrau, so wohl auf die moralische, erotische, als auch auf andere Weisen, was Kikyu immer mehr dazu brachte sich selbst zu hinterfragen. 

Als Kikyu sich entschloss endlich von ihrem Mann zu fliehen und dementsprechend durch seine Hand starb, bereute sie es seine Frau zu sein, sogar ihr ganzes gelebtes Leben. Doch da sie Rakan laufen sah und die Hoffnung hatte, dass Ashley glücklich lebt, brachte sie das zum Lächeln, da sie doch nicht alles in ihrem Leben bereut hatte.

Rakan Akatsuki

Kikyu liebte ihren Sohn über alles. Sie zog Rakan meistens alleine auf und steckte häufig Schläge ein, damit Rakan eine halbwegs friedliche Kindheit hatte. Kikyu war bereit alles, selbst ihr Leben, für Rakan zu geben, selbst wenn er nicht Enkel von Ereri sei, da sie die Schwangerschaft und Erziehung fast alleine durchgezogen hat. Im Augenblick ihres Todes sah sie ihm lächelnd nach wie er entkam.

Edward Akatsuki

Kikyu hatte im Großen und Ganzen ein sehr gutes Verhältnis zu Edward, was aber nach der Hochzeit mit Ruri abnahm, da Edward sich mehr und mehr veränderte und sie die Achtung vor ihm verloren hatte. Nach Suzies Tod sagte sie ihm wie feige er sei und schwindelte ihn an die Leiche seines Kindes entsorgt haben zu müssen, da es ein wunderschönes Mädchen war.

Edward bekam davon so einen Schock, dass er kein Wort mehr mit Kikyu redete und ihr bei jeder Gelegenheit aus dem Weg ging und empfindlich auf neugeborene Mädchen reagierte.

Ruri Akatsuki

Kikyu konnte Ruri von Anfang an nicht leiden, da diese ihr immer falsch und verräterisch rüberkam, weshalb Kikyu ungern mit ihr sprach. Sie zeigte ihr allerdings nie wirklich ihre Abneigung, da dies gegen all ihre Prinzipien verstoßen hätte.

Blayden Akatsuki

Kikyu hatte selten Kotnakt zu ihrem Neffen, da nach Suzies Tod ein zweites Schloss am anderen Ende von Morgana errichtet wurde und Edward sich entschied in den Hitnergrund zu rücken und nur noch seine Adelsrechte zu nutzen und Edmond stattdessen regieren zu lassen. Dennoch machte sie sich häufig Sorgen um Blayden, da seine Kräfte unfassbar instabil waren.

Ashley the Wolf

Kikyu hatte keinen direkten Bezug zu dem Mädchen, es war das Kind ihrer ermordeten besten Freundin, welches sie zum Schutz weggegeben hat. Sie wusste nie was aus Ashley wurde, ob sie überlebt hatte, doch hoffte es immer. Die Rettung Ashleys gehörte zu den fünf Dingen, welche Kikyu nicht im Leben bereute.

Freunde

Suzie the Fox

Suzie war seit Kindheitstagen die beste Freundin Kikyus, sie erzählten sich alles und waren füreinander da. Kiyku war am Boden zerstört als Suzie von ihrem eigenen Mann hingerichtet wurde. Dennoch blieb sie ihm weiter eine gute Ehefrau, sie sagte immer zu sich selbst, sie habe ihre Schuld mit der Rettung des Babys beglichen.

Zitate

Auch wenn ich es gerne anders machen würde, ich bin dafür bestimmt so zu handeln, auch wenn es sich falsch anfühlt.


Ist es wirklich normal sich so zu fühlen, dass man nur existiert?


So sehr ich Lady Ereri verehre...aber ich wünsche mir dennoch, es sei jemand anderes auserwählt worden.


Wie kann eine Frau, die so viel Gutes getan hat, nur so schlechte Kinder zur Welt bringen....über Edmond und Edward


Trivia

  • Kikyus Lieblingsfarbe war Goldgelb.
  • Nach Kiykus Tötung schob König Edmond alles auf seinen Sohn, was die Mehrheit des Volkes, außer der von seinem Sohn gegründeten Rebellion, glaubte.
  • Kiyku bereute genau fünf Dinge nicht, die sie im Leben getan hatte:
  1. Die Freundschaft mit Suzie.
  2. Die Geburt von Rakan.
  3. Die Rettung von Ashley.
  4. Die Preisgebung der Informationen.
  5. Die Flucht, inklusive ihren Tod.
  • Kikyu mochte die Zahl 13 nicht.
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