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Dieser Artikel wurde April 2015 zum Artikel des Monats erklärt!
Dieser Artikel gehört dem User Tails234.

Essay ist ein Projekt und existiert seit 13 Jahren. Sie ist auch eine Katze. Sie ist für die Wissenschaftsorganisation, in der sie lebt, ein Versuchskaninchen.

Persönlichkeit

Essay ist freundlich und ehrlich, aber auch sehr schüchtern. Sie hat vor fast allem Angst, was sie sieht, während dem Testen/im Labor. Sie ist auch sehr neugierig. Sie ist sogar den Wissenschaftlern hinterher gegangen um herauszufinden wo der nette Wissenschaftler ist. Bis jetzt hat man sie nie erwischt aber wer weiß wann sie erwischt wird...

Fähigkeiten

Essay hat eine Metal-Hand mit der sie eine 10-mal höhere Kraft hat als ihre normale Hand. Sie hat spezielle schuhe an mit der sie hoch springen kann und gut landen kann. Sie könnte von einer Klippe springen und sie würde sicher landen. allerdings wäre der Sturz so hart dass nachdem Essay sicher gelandet ist kaputt gehen würden. Essay hat manchmal auch einene kleine Maschine auf dem Kopf mit der sie ihre Gegner scannen kann und ihre Stärken und schwächen herausfinden kann. Mit der Maschine kann sie auch mit Try kommunizieren. Try braucht sowas nicht da es in ihm eingebaut wurde. Sie kann manchmal Träume empfangen die wahr werden.

Vergangenheit

Essay wurde von einem Wissenschaftler erschaffen. Der Wissenschaftler machte zwar kleinere versuche mit Essay aber war trotzdem nett zu ihr. Sie mochte ihn sehr. Doch als essay 7 Jahre alt wurde war er plötzlich nicht mehr da. Immer hat ein anderer Wissenschaftler sie untersucht. Die Versuche wurden immer schlimmer. Als Essay für größere Versuche bereit war, war sie 10. Sie musste in einen Raum und herausfinden wie sie die Roboter besiegen konnte und durch den Ausgang konnte. Nach einigen Versuchen musste sie einen Team-Versuch machen. Sie bekam einen Partner der Try hieß. Die zwei freundeten sich an und schafften die Team-Versuche immer. Essay´s Zimmer ist ein kalter Raum der ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl und einem kleinen Schrank beinhaltet. Wenn Essay in ihrem Zimmer war versuchte sie einen Weg zu finden um mit Try zu fliehen oder träumte davon frei zu sein. Essay lernte auch etwas wie man kämpft. Aber oft war es nicht da die Wissenschaftler sie für Versuche nutzen wollten. Manchmal probierten die Wisenschaftler bei Essay Tableten/Spritzen aus um zu sehn ob sie wirken. Essay bekam dann meistens Schmerzen und ihr wurde manchmal sogar schwarz vor Augen und wachte in ihrem bett wieder auf. Was sie aber auch versucht herauszufinden wo all die anderen Versuche sind. So eine große Organisation kann nicht nur 2 Versuche haben. Sie hat auch manchmal Kapseln gesehn wo Projekte drin waren aber musste immer schnell weiter. Essay lebt 10 Stunden am Tag in Dunkleheit. Dann 4 Stunden in ihrem Zimmer und dann noch 7 Stunden Testen. Essay aht einmal zu einem Wissenschaftler gesagt:,,Ich will nciht weiter testen!Lassen sie mich und Try bitte frei wir gehören ihnen nicht!´´ Der Wissenschaftler sagte:,,Doch ihr gehört uns!Wir haben euch erschaffen um zu Testen!Ihr seid zum Testen geboren worden!Und vielleicht....wenn ihr shcön weiter testet und unsere Versuche weiter mitmacht....werdet ihr...vielleicht...doch..freigelassen..´´ Essay verstummte und nickte dann. nachden Test´s durfte sie 5 min zu Try und erzählte ihm was passiert ist. Die beide freuten sich. Es vergingen 2 Jahre und sie wurden immer noch nicht freigelassen. Essay ging wieder zum Wissenschaftler und sagte:,,Wann lassen sie uns endlich frei?´´ Der Wissenschaftler sagte nichts und ging. Essay ging traurig in ihr Zimmer. Eines Nachts bekam sie einen Traum...einen Alptraum besser gesagt. Sie träumte davon wie der nette Wissenschaftler auch zum Testobjekt wurde. Er wollte Essay befreien aber er schaffte es nicht. Als er durch einen Test-Raum musste zerstörte er alle Roboter und lief zum Ausgang. Einen hatte er aber übersehn und der Roboter schoss ihn mit seinem Laser ins Bein. Der Wissenschaftler brach zusammen, stand dann aber weder auf und rannte weiter. Er kam zu einen Computer und sah Essay durch eine Kamera. Sie schlief in ihrem Zimmer. Sie war in einem künstlichen Tiefschlaf der 2 Monate andauern sollte. 4 Wochen waren bereits vergangen. Der Wissenschaftler wollte sie wecken, dann zu ihr und mit ihr fliehen aber er konnte es nicht. Es wäe viel zu gefährlich gewesen und sie hätten keine Chance gehabt. Zwar waren die Versuche auch sehr gefährlich aber so hätte Essay eine größere Chance zu überleben. Er sagte leise:,,Bitte vergib mir...´´ Er drückte auch einen Knopf und Essay wachte langsam auf. Der Wissenschaftler ging in einen anderen Raum wo ein Bett mit einer Maschine stand. Er legte sich in das Bett, eine Glashkapsel schloss ihn ein und er geriet auch in einen Tiefschlaf. Essay wachte auf und dachte:,,Ist das wirklich passiert??´´

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