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Dieser Artikel gehört dem User Tails234.

Die Crystal Mines sind Minen, die außerhalb von Fléuresse liegen. Die Minen sind voller Kristalle, doch heute sind diese Minen eschlossen und niemand baut mehr die Kristalle ab, auch wenn diese sehr wertvoll sind.

Geschichte

Öffnung der Mine

Im Jahre 1517, als Fléuresse noch viel kleiner, aber dennoch groß für eine damalige Stadt war, entdeckten Mobianer diese Mine. Sie war zuvor eine einfache Höhle voller Kristallen, vielen Gängen und großen Räumen. Deshalb musste man diese Mine auhc nicht aufsprengen, was sehr viel sicherer war. Man stützte die Mine mit Holzbalken, sorgte überall für Beleuchtung und legten einige Schienen auf denen die Wagons fahrne konnten, um die Kristalle leichter aus der Mine zu bringen.

Unfälle

Es gab auch einige Unfälle in der Mine. Manchmal, wenn man versuchte Kristalle abzubauen, zersprang manchmal der Kristall. Die Druckwelle die dabei ausgesendet wurde war so stark, dass es die Minenarbeiter einige Meter wegschleuderte. Manchmal wurden Arbeiten an Klippen ausgeführt, doch wenn dort ein Kristall zersprang, war die Druckwelle so stark, dass sie den Mobianer dann sogar durch die Holzzäune schleuderte und in die Tiefe fiel, wo viele, große und spitze Kristalle waren, von denen die Mobianer aufgespießt wurden. Einige Minenarbeiter fielen auch viel Tiefer, wo man nicht sagen kann ob alle diese Stürze überlebt haben oder nicht. Es gab aber Fälle, von denen man Jahre später herausfand, dass einige den Sturz überlebten.

Grausame Schicksale der Gestürzten

Die Gestürzten starben entweder am Schock oder am Aufprall des Bodens oder sie brachen sich etwas und waren dort gefangen. Meistens haben sie sich einen Arm oder ein Bein gebrochen. Sie ruften dann um Hilfe, doch niemand hörte sie. Sie waren allein in der Dunkelheit. Sie irrten dann durch die Dunelheit. Sie schreiten immer wieder um Hilfe,doch niemand hörte sie. Und nach eienr Weile wurde auch ihr Rufen schwächer, da ihre Kraft sich dem Ende zuneigte. Doch manchmal hörten die anderen Minenarbeiter Schreie aus den Tiefen und niemand wusste je was mit ihnen passiert war. Man sagt, dort unten lebte eine Kreatur, die die gefallenen Minenarbeiter brutal getötet hätte.

Mianach Quickhatch

Der Mianach Quickhatch, soll eine Kreatur in den Crystal Mines sein, die die herbgefallenen Minenarbeiter brutal tötet und frisst. Niemand kann sagen ob diese Kreatur echt oder unecht ist, aber einige wenige wollen ihn einmal gesehen haben. Manche Personen haben einmal gesehen, wie ein großes, Vielfraß-ähnliches Tier in einen der ungenutzten Höhleneingängen der Mine geht. Dies aber immer nur am Abend wenn die Sonne schon weg ist. Dieses Tier soll in dem dunklen, unteren Teil der Mine wohnen und ausgezeichnete Sinne besitzen. Manchmal hören auch die Minenarbeiter einen grausamen Ruf aus der Dunkelheit kommen, was man diesem Tier zuspricht. Man vermutet, dass es seine Opfer erst Angst einjagd in dem es z.B. in der Dunkelheit um das Opfer geht, grummelige Geräuasche macht, seine Opfer hin und wieder mit einer Kralle leicht streifen (meist an dem Körperteil, dass verletzt ist), dann zum Opfer langsam hingeht, es für einige Momenta anhaucht und dann das Gesicht abbeißt und dann aufschlitzt. Diese Vermutungen kommen daher, da sie einmal nach einem Minenarbeiter gesucht hatten und ihn kurz vorm Sterben fanden. Er erzählte ihnen, wie es ihm erst Angst einjage und dann verletzte. Allerdings nicht so heftig, wie bei den anderen Opfern, da als der Mianach Quickhatch einmal am Oberkörper kratzte, nachdem er das Gesicht schon gebissen hatte und etwas abgerissen hatte, er und der Mianach Quickhatch ein Geräusch hörten. Es hörte sich an als würde ein Kristall abbrechen, der dann auf den Boden hallte. Allerdings brechen die Kristalle nicht eifnach so und erstrecht nicht in großen Stücken ab, weshalb der Mianach Quickhatch die Flucht ergreifte. Dies geschah 20 min vor dem Fund des Mannes. Der Mann verstarb aber kurz darauf an Verblutungen, als die Minenarbeiter ihn auf einer Trage hochziehen wollten.

Schließung der Mine

Am 14. November 1789 beschloss man, die Mine zu schließen. Niemand sollte je wieder in diese Mine gehen und dort Kristalle abbauen, wegen den zu großen Gefahren. Man tat dies sehr spät, da die vorherigen Besitzer der Mine zu gierig waren um die Kristalle dort zu lassen. Im Laufe der Zeit passierten aber zu viele Unfälle, weshalb ein Adliger die Mine kaufte und sie schließen lies. An dem Tag verlierten viele Mobianer ihre Arbeit, aber dies rettete wahrscheinlich ihr Leben.

Die verlorene Liebe

Am 5. Dezember 1812 ging ein junges, verliebtes Paar in der Nähe der Mine spazieren. Sie waren frisch verlobt und wollten bald heiraten, doch dazu kam es nie. Die Mine ist in Vergessenheit geraten und so wussten sie nicht, dass sie über der Mine spazieren gingen. Plötzlich fiel der Verlobte durch ein den Boden (da der Boden an dieser Stelle nicht dick genug war) in die dunkle, verlassene Mine und brach sich das Bein. Die Verlobte erschrack, schaute durchs Loch und rief nahc ihrem Verlobten. Er rief ihr zurück, dass er nicht aufstehen kann. Die Verlobte schaute sich gehetzt um. Sie hoffte auf Hilfe oder nach einem Eingang zur Mine. Tatsächlich fand sie einen versteckten und gesperrten Eingang zur Mine. Sie fand eine Kerze und ein paar Streichhölzer und nahm sie mit. Sie schaffte es ein paar Bretter rauszureißen und krabbelte hinunter durch und stand nun in der Mine. Etwas Licht von draußen schien noch in die Mine. Das Licht fiel auf einige Kristalle die etwas glitzerten. Doch sonst war es finster in der Mine. Sie zündete eine Kerze an und ging los um ihren Verlobten zu finden. Sie rief nach ihrem Verlobten, doch sie hörte nur ihr eigenes Echo. Nach einigen Minuten löschte ein Luftzug das Feuer der Kerze. Die Verlobte erschrack und zündete schnell die Kerze wieder an und ging weiter. Sie rief wieder nahc ihrem Verlobten, der sie diesmal hörte und zurückrief. Sie bekam Tränen vor Freude und Erleichtung in die Augen und rannte der Stimme ihres Verlobten hinterher. Sie fand ihn, am Boden sitzend und den gebrochenen Fuß von Körper weggestreckt. Sie kniete zu ihm, stellte die Kerze ab und sie umarmten sich. Sie weinte vor Erleichterung und der Verlobte ebenfalls. Die Verlobte nahm die brennende Kerze wieder und half ihrem Verlobten auf. Sie stüzte ihren Verlobten und gemeinsam suchten sie den Weg aus der Mine. Doch sie verliefen sich. Sie irrten mit ihrem kleinen Licht für mehrere Stunden in der Mine herum. Nach einiger Zeit hatte die Verlobte nur noch ein Streichholz. Die Kerze wurde wieder von einem Luftzug ausgeblasen und sie zündete zum letzten Mal ihre Kerze an. Der Verlobte bat sie, sich mit ihm hinzusetzen. Der Verlobten flossen die Tränen vor Verzweiflung und sagte, dass sie jetzt nicht aufgeben könenn. Aber er gab nicht nach, bat sie wieder und sah ihr dabei in die Augen. Die Verlobte nickte und setzte sich mit ihm hin. Sie stellte die Kerze vor ihnen auf den Boden und ihr flossen die Tränen. Der Verlobte legte seine Hand auf die Wange seiner Verlobten, sie schauten sich in die Augen, der Verlobte lächelte und sagte ihr "Willst du mich heiraten?". Die Verlobte war erstaunt, lächelte dann etwas und antwortete mit "Ja". Dem Verlobten flossen dann auch etwas Tränen vor Freude. Die Verlobte sagte "Willst du mich heiraten?". Der Verlobte antwortete nach einem kurzen Schluchzen mit "Ja". Dann sagte die Verlobte "Du darfst die Braut nun küssen". Die beiden Verlobten schauten sich lächelnd mit Freudentränen in die Augen und küssten sich. Nach einigen momenten erlosch die Kerze wieder durch einen Luftzuck. Plötzlich fingen an einige Kristalle zu leuchten. Sie schienen einen Weg zu zeigen. Das Ehepaar fand wieder neue Hoffnung, standen auf und gingen gemeinsam den leuchtenen Kristallen nach. ....Der Rest der Seite ist verbrannt.

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