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Dieser Artikel gehört dem User Tails234.

Das Königreich Blesoul ist in einer anderen Dimension, hatte aber auch Mobianer als Bewohner. Es war die Heimat der Familie Mercier und den 5 Wächtern des Book of Soulspells. Das Schloss wurde etwas zur Ruine nach dieser langen Zeit, ist aber noch gut gebaut. Das Buch liegt auf dem Thron von Meave Mercier.

Allgemeines

Volljährigkeit

Die Volljährigkeit in Blesoul gilt ab 21 Jahren. Es gibt aber auch ein "Reifealter", das mit 18 Jahren beginnt. Ab diesem Alter darf man einige Dinge, die zur Volljährigkeit gehören, wie z. B. in einen Pub gehen und Alkohol trinken, eingeschränkt tun. Ab diesem Alter darf man schon heiraten, allerdings nur mit Erlaubnis der Eltern. Man darf auch Alkohol bis zu 15 % trinken und bis 21:30 Uhr in Pubs bleiben. Diese Einschränkungen werden mit dem 21. Lebensjahr aufgehoben. Verstöße der Einschränkungen, werden normalerweise mit hohen Bußgeldern bestraft.

Veteranenheime

In Blesoul gibt es Veteranenheime, in denen Ritter, die im Kampf gegen die LDA seelisch oder körperlich vernarbt wurden, aufgenommen werden. Meistens werden Veteranen über 50 Jahre aufgenommen, da sie meistens noch kämpfen können und wollen. Dort werden sie wieder in die Gesellschaft eingebracht und man versucht ihnen Tätigkeiten, wie z. B. zeichnen, Schach, etc., zu geben, mit denen sie sich erholen können. Wer keine Familie hat, wird hin und wieder von freiwilligen Familien eingeladen Zeit mit ihnen zu verbringen. Dort gibt es auch Psychiater, die den Veteranen zuhören und ihnen helfen.

Hilfsorganisationen

In Blesoul gibt es viele, verschiedene Hilfsorganisationen, wie z. B. für Arme, Kinder, Ritter, etc., die unterschiedlich gut mit Spenden versorgt werden. Es gibt auch Spendengalas, bei denen man für die bestimmte Organisation, auch Kleidung, Nahrungsmitteln und weiteres spenden kann. Reiche Leute verkaufen auch durch Auktionen etwas und das Geld spenden diese dann an Hilfsorganisationen.

Geschichte

Entstehung

Vor 800 Jahren kamen die ersten Mobianer in diesen Teil der Dimension. Sie fanden es wunderschön und ließen sich hier nieder. Sie bauten eine Burg und dann ein Schloss für ihren König. Er war schon lange verliebt in eine einfache Bäuerin, die ihn auch liebte. Der König heiratete sie und Blesoul hatte nun auch eine Königin und die Krone konnte fortgeführt werden.

Kalte Winter

Blesoul hatte mehrere kalte Winter, die es den Bewohnern in Blesoul schwer machten nicht zu hungern und zu frieren, doch das Königspaar sorgten den ganzen Sommer und Herbst vor und brachten jeden unversehrt zurück in den Frühling.

Pfarrer Kyle

Pfarrer Kyle war der Pfarrer einer kleinen Kirche, die dem ärmlichen Stadtteil der Hauptstadt gehörte. Dieser tötete viele Mütter und deren Kinder verkaufte er an Leute, die die Kinder z. B. in Minen arbeiten ließen. Dafür bekam Kyle sehr viel Geld, da der Kindermarkt/Kinderarbeit sehr schwer bestraft werden und man kaum noch Kinder zum arbeiten bekommt. Die Mütter sperrte er in den Keller der Kirche und jeden Monat im Sommer opferte er 4 Mütter an den Naturgeist Nádúr Bunús. Pfarrer Kyle besaß ein Bild von Nádúr, dass aber nicht Nádúrs wahrer Natur entsprach.

Heiratsschwindler

Es gab auch einige Heiratsschwindler, die die Prinzessinnen nur heirateten, um die Krone an sich zu reißen. Jeder dieser Hochzeiten wurden aufgehalten oder für ungültig erklärt, doch einmal konnte einer die Prinzessin töten. Er wurde ins kalte Land verbannt und erfror dort bitterlich. Die Königin von damals brachte noch ein Kind zur Welt, was dieses Mal ein Sohn wurde, der später mit 17 Jahren die Krone trug.

vor 140 Jahren

Als Eileen Mercier ihren Verlobten heiraten und ihre wahre Liebe aufgeben musste, kam die Nachricht, dass Blesouls Tiere und Pflanzen sterben, nachdem sie weinerlich geantwortet hatte, ob sie ihren Verlobten heiraten möchte. Meave Mercier stand auf, ging schnell zu Eileen, umarmte sie und sagte mit Tränen in den Augen: „ Verzeih mir bitte, Eileen.“ Sie ging etwas von ihr zurück und opferte ihre Seele zuerst. Sie wollte, dass ihr Königreich ihr als Vorbild folgt und sie taten es ihr nach. Ihr flossen noch die Tränen, lächelte aber, schaute nach oben und bedankte sich bei Aiofe Shaylee Mercier. Sie folgte auch ihrem Vorbild und wurde zu einem Schwur, der Frauen es ermöglichte Mütter zu werden, selbst wenn sie zeugungsunfähig sind. Fünf von ihnen konnten sich nicht opfern, denn sie waren zu Höherem bestimmt. Sie nahmen die ganze Macht der Seelen an sich und retteten somit alles Leben auf Blesoul. Um keine Seele zu verlieren, öffneten sie ein großes, leeres Buch und lieen die Seelen dort wieder frei, die dann dort eintauchten und niedergeschrieben wurden. So entstand das Book of Soulspells.

Nach der Opferung

Atreju Llewellyn Lamont Mercier war einige Tage in einer anderen Burg stationiert. Als er wegen der Hochzeit ankam, waren schon wenige Stunden vergangen. Er rief nach seiner Schwester und nach anderen, doch erhielt keine Antwort. Dann zeigten sich ihm die 5 Wächter, die mit den Seelen des Königreichs Blesoul retteten. Debhín Pádraig Ó Caoimh, der Geliebte von Eileen, erzählte Llewellyn schweren Herzens was geschehen ist. Llewellyn war geschockt darüber und bekam kein Wort heraus. Debhín ging langsam auf ihn zu und wollte ihn trösten, doch Llewellyn ritt vor lauter Trauer und Wut davon und kehrte nie wieder zurück. Die Tiere und Pflanzen lebten wieder wie früher, doch in Blesoul ist es ruhig geworden, da sich viele geopfert hatten, aber hauptsächlich in der Hauptstadt. Die Wächter leben im Schloss und bewachen das Book of Soulspells. Jeder, der es findet, darf auch einen Schwur benutzen, aber die Wächter müssen es erlauben. Die Wächter schlagen dann die Seite, wo der Schwur aufgeschrieben ist auf, und sagen der Seele, aus dem der Schwur besteht, dass sie keine Angst haben soll und dann kann der Nutzer den Schwur benutzen.

4 Jahre nach der Opferung

Liebeskummer und Liebe. Einsamkeit und Gesellschaft. Hoffnung und Verantwortung.

Heiratsschwindler

Heiratsschwindler spielen einer Prinzessin vor, diese zu lieben, um später König zu werden. Meistens behalten sie die Prinzessinnen und fliegen manchmal gar nicht auf, auch wenn es einige Leute wissen. Heiratsschwindler sind immer für die Prinzessinnen da, wenn diese gerade eine schlechte Zeit haben. Sie kümmern sich um diese und schmeicheln ihnen, damit sie das Vertrauen der Prinzessin gewinnen. Manchmal zwingen sie die Prinzessin auch dazu, vor allen Leuten mit ihnen das glückliche Paar zu spielen und wenn sie alleine sind, verletzen sie die Prinzessin, damit sie es ja nicht auffliegen lässt. Einmal verriet eine Prinzessin den Heiratsschwindler und dieser entführte sie in der darauffolgenden Nacht. Er schlug sie blutig und ließ sie den Rest der Nacht draußen im Schnee erfrieren. Eine Prinzessin wollte mit dem Heiratsschwindler fortgehen, da deren Liebe nicht anerkannt wurde. Er schlug sie tot und floh. Seit vielen Jahrhunderten werden die Geliebten von Prinzessinnen genau beobachtet und wenn es genug Beweise gibt, kann man denjenigen ins Gefängnis bringen. Heiratsschwindler erhalten eine Strafe von lebenslang im Gefängnis oder den Galgen. Die Verurteilung eines Heiratsschwindlers muss von mehreren Leuten bestimmt werden. Vom Königspaar/Eltern, Geschwister und Leute denen der Prinzessin sehr nahe stehen. Der König bespricht mit dem Offizier die Strafe, die den Heiratsschwindler widerfährt. Wenn der Heiratsschwindler zum Tode verurteilt wurde, kann die Prinzessin, wenn sie nicht glaubt, dass er wirklich ein Heiratsschwindler ist, ihm die Gefängnisstrafe zusprechen. Es gab auch einen Heiratsschwindler, der lernte die Prinzessin wirklich und ehrlich zu lieben, nachdem sie einen sehr großen Liebesbeweis gegenüber ihm brachte. Er sagte ihr die Wahrheit und schwor, dass er sie wirklich liebte. Die Prinzessin hielt sich etwas entfernt von ihm, aber verzeihte ihm schnell, was sehr lange deren Geheimnis war.

Feiertage

Féile na lovers

Das Féile na lovers ist der Tag der Liebsten in Blesoul. An diesem Tag verschenken die Männer ihrer Frau ihre Lieblingsblumen und eine Grußkarte. Die Frauen schenken ihren Liebsten einen selbstgemachten kleinen Kranz aus Blumen und Kräutern, das das Band der beiden darstellen soll.

Dílseacht na mban

Dieser Feiertag erinnert an den Tag, an dem die Frauen ihre Loyalität gegenüber ihren Männern bewiesen. Eine kleine Burg von Blesoul mit einem Dorf stand unter Angriff der kriminellen Gruppe, die seit Jahrhunderten Blesoul versuchen zu übernehmen. Der Burgherr wollte seine Ritter gerade in den Kampf schicken und die Familien der Ritter evakuieren. Der Burgherr erlaubte den Frauen das Wichtigste mitzunehmen, aber sie müssten es selber tragen. Die Frauen trugen daraufhin ihre Männer aus der Burg und der Burgherr musste sein Versprechen einhalten. Die Frauen trugen ihre Männer auf einen Hügel, der auf der anderen Seite einer großen Wiese von der Burg lag. Die Männer umarmten und bejubelten ihre Frauen. Durch diese Treue wurde dies ein historischer Feiertag von Blesoul. Anlässlich dieses Feiertages, tragen an dem Tag die Frauen ihre Männer über eine Wiese um ihre Treue zu beweisen.

Legenden

Die Wolfsbrüder

Die Legende erzählt von zwei Wolfsbrüdern, die schon sehr früh voneinander getrennt wurden. Der eine wachte am Tag auf und war erst geblendet von der Sonne. Doch bald gewöhnte er sich an die Sonne und erfreute sich an den Gaben des Tages. Der andere Bruder wachte weit weg in der Nacht auf. Zuerst war er ängstlich, da er nichts sah und leise, unbekannte Geräusche hörte. Dann flogen die Wolken vor dem Mond weg und der Wolfswelpe schaute zum Mond hinauf. Er fühlte sich geborgen und das Licht war sehr angenehm. Die Sterne nahmen ihm seine Einsamkeit und der Mond gab ihm Sicherheit. Doch dann erinnerten sie sich an ihren Bruder, der zuvor noch mit seinen Tatzen berührt und gekuschelt hatte, als sie noch blind waren. Sie rannten los um ihren Bruder zu suchen. Der eine folgte der Sonne und der andere den Mond. Sie konnten nicht anders und rannten und rannten, bis plötzlich der Mond sich vor die Sonne schob. Der Wolf, der die Sonne verfolgte, winselte und hatte große Angst um seine geliebte Sonne. Der Wolf, der nicht verstand, was der Mond da verdeckte, hörte das Winseln seines Bruders und fand ihn. Sie waren sehr glücklich. Sie spielten und erzählten sich Geschichten, doch das leider nur für eine kurze Zeit, denn sie waren an ihr Licht gebunden. Sie schworen sich, sich immer wieder zu finden, wenn eines ihrer Lichter das Licht des anderen überdeckt. Obwohl sie getrennt sind, sind sie doch mit ihrem Heulen verbunden.

Bás Fuar

Die Legende erzählt von einem Wesen, das den Tod darstellen soll. Dieser sieht aus wie ein alter Mann in einem dunklen Umhang und hat die Kapuze seines Umhangs auf. Er besitzt graue Augen und eine beruhigende Stimme. Er steht Leuten bei, die bald sterben werden. Aber nur solchen Personen zeigt er sich und fragt sie über die schönsten Erlebnissen ihres Lebens, damit sie in fröhlichen Gedanken sterben können. Wenn sie ihm das erzählt haben, gewährt er ihnen noch den letzten Wunsch, z. B. wartet bis sich die Familie des Sterbenden verabschieden und singt dann eine Art Schlaflied, dass sie dann sterben lässt. Manchmal verschiebt er auch ihren Todestag, wenn sie noch etwas Wichtiges erledigen wollen. Er begegnet auch Leuten, die Schreckliches erlebt haben oder ihnen etwas Schreckliches bevor steht. Er redet mit ihnen und fragt sie, ob er ihr Leben beenden soll, da sie genug gelitten hatten oder der Schmerz sehr groß sei. Manche willigen ein, aber diejenigen, die den Schmerz auf sich nehmen, z. B. um zu leben oder wegen anderen Personen, respektiert er ihren Wunsch und lässt sie leben. Vor solchen Leuten zeigt er auch großen Respekt, da sie sehr mutig auf den Schmerz eingehen, der ihnen passieren wird oder passiert ist. Er ist weder kalt noch mordlustig. Er möchte andere schützen und gut ins Jenseits begleiten. Er ist sehr rücksichtsvoll und er hört anderen gerne zu. Er tröstet auch diejenigen, die schlimmes erlebt haben. Er wirft niemanden etwas vor, aber kann auch sehr enttäuscht sein, wenn man seine Tat nicht bereut.

Gealach fuilteach

Der Gealach fuilteach, oder auch genannt "Blutmond" oder "blutender Mond", ist eine Erscheinungsform des Mondes auf Blesoul. Selten ist der Mond blutrot gefärbt und in der Nacht passierten immer schlimme Dinge. Leute sind manchmal gestorben, verschwunden, wurden krank oder verloren auf irgendeine Weise Blut wie z. B. durch die Augen, husteten Blut oder Nasenbluten. Ein paar Mal geschah auch nichts, außer dass viele Probleme hatten zu schlafen oder Alpträume hatten. Manchmal waren auch die Ernten der Bauern über die Nacht zerstört und keiner konnte was dagegen tun. Ob der Mond allerdings was damit zu tun hat, ist nicht bestätigt. Wenn Leute krank wurden, war schon vor der Nacht bekannt, dass einige Leute diese Krankheiten haben und die wurden weitergegeben. Es starben oft alte, kranke oder unterernährte Menschen. Das Verdorren der Ernte, könnte man damit erklären, dass eine bestimmte Mottenart, die Felder überfielen und die Ernte zerstörten. Wie das aber mit dem plötzlichen Bluten, Verschwinden oder den Alpträumen auf sich hat, wurde noch nicht geklärt.

Lady's Well

Diese Legende erzählt von einer adeligen Dame, die Lady genannt wird, da ihr richtiger Vorname unbekannt ist. Sie liebte einen ärmlichen Schmied. Beide empfanden eine reine Liebe gegenüber den anderen. Doch die Eltern von Lady wollten dies nicht und schlossen Lady in ihrem Zimmer ein. Der ältere Bruder von Lady fühlte ihren Schmerz und zweifelte nicht an die Liebe, die Lady und der Schmied miteinander teilten. So schlich er sich eines nachts zu Lady's Zimmer und öffnete mit dem zuvor gestohlenen Schüssel des Vaters das Zimmer von Lady. Lady umarmte ihren Bruder und ihr Bruder führte sie hinaus, über den Hof, vor dem Tor des Anwesens und dort stand der geliebte Schmied der Lady. Die Lady und der Schmied umarmten sich und dankten dem Bruder von ganzem Herzen. Der Bruder hatte für die beiden zwei Pferde mit Kleidung, Lebensmitteln und Geld vorbereitet, verabschiedete sich von Lady liebevoll und lies beide davonreiten. Als Lady und der Schmied ein neues Zuhause hatten, fand Lady einen Wunschbrunnen, warf ihre Kette, die sie von ihrer Mutter einst bekam und ihr viel bedeutete, in den Brunnen und wünschte sich, dass ihrem Bruder nichts zustöße, weil er ihr und ihrem Liebsten zur Flucht verholfen hatte. Was aus ihrem Bruder wurde, erfuhr sie aber nie. Aber sie hielt an ihrem Wunsch ihr ganzes Leben lang fest und hatte ihn auf ewig lieb. Heute findet man den Brunnen immernoch und es heißt, wenn man einen Gegenstand, der für einen selbst einen großen Wert besitzt, in den Brunnen wirft, dass man einen Wunsch erfüllt bekommt.

Bunús Na Nádúr

Bunús Na Nádúr (dt. Ursprung der Natur) ist der Titel der Legende, welche die Geschichte eines Naturgeist nahekommenden Wesens namens Bunús Nádúr (dt. Ursprung + Natur, Naturursprung) beschreibt. Er nimmt als Legende auch eine wichtige und zentrale Rolle ein.

Laut dieser ist Nádúr der Erschaffer und Hüter der Natur im Königreich Blesoul, wodurch er und seine Historie stark in und mit der von Blesoul selbst verankert ist, vom Anfang sowie im Verlauf. So wird zum Beispiel in seiner Sage auf die zähligen kalten Winter, die das Königreich heimsuchten, Bezug genommen, da diese als Racheakt vonseiten des Naturgeistes auf die Bevölkerung verstanden wurde. Daraus leitet sich auch die Lehre seiner Legende ab, welche oftmals auf die Vermittlung des Gedankengutes eines rücksichtsvollen und nachhaltigen Umgangs mit der Natur abzielt. (Hauptartikel → Bunús Nádúr).

Caomhnóir Na Hóige

Krankheiten

Veins folamh

Veins folamh wird auch "Blutarmut" genannt. Diese erhält man durch Viren, die durch eine Infektion ins Blut gelangt und dort wird das Blut zerstört. Der Körper produziert dann schneller neues Blut, aber dies verlangsamt den Prozess nur. Nach einiger Zeit verstirbt das Opfer, wenn nur noch 50 % Blut im Körper vorhanden ist. Glücklicherweise gibt es ein Gegenmittel, dass man der Person spritzt und alle Viren werden dadurch zerstört.

Éalaigh guth

Zunächst entsteht eine Entzündung im Hals. Dann wird ein starkes Brennen an den Stimmbändern vernommen. Nach einigen schmerzhaften Tagen sind die Stimmbänder zerstört und man verliert seine Stimme. Diese Krankheit wird auch "entflogene Stimme" oder "verbrannte Stimme" genannt. Man weiß nicht, wie man diese Krankheit bekommt, aber man kann sie aufhalten in dem man seinen Hals so gut wie möglich kühlt. Wenn man im Winter diese Krankheit bekommt, leidet man an Unterkühlung und manchmal ereilt dann einen der Tod.

Cailliúint an duine féin

Dies ist eine Krankheit, in der man immer mehr sein Selbst verliert. Das Aussehen verändert sich und auch das Verhalten. Diese Krankheit bringt auch Fieber, Schüttelfrost und Wahnvorstellungen mit sich. Diese Krankheit kommt von einer schönen und seltenen Blume, die aussieht wie eine Lilie. Die Pollen dieser Blumen dienen der Blumen als Abwehr gegen Feinde. Sie verändern ihren gefährlichen und böswilligen Feind, in einen harmlosen und gutmütigen Freund, der somit die Blume in Ruhe lässt. Diese Blume ist heute beinahe wegen ihrer Gefährlichkeit ausgerottet.

The Queens nimhe

Weiche zurück und kauere dich vor der Königin nieder!Die Erschafferin des Giftes, als sie es selbst einsetzte

Dies ist ein sehr starkes Gift, von dem nur die Königspaare wissen. Vor 300 Jahren, verlor eine Königin ihre Tochter, die von einem Heiratsschwindler getötet wurde. Sie brachte zwar noch einen Sohn zur Welt, der noch vor dem Reifealter die Krone trug, aber sie verspürte unendlich viel Hass auf den Heiratsschwindler, der ihre Tochter auf dem Gewissen hat. Sie forschte jahrelang bis ihr Werk vollendet war. Sie erschuf ein sehr starkes Gift, das nur mit Zutaten zubereitet werden kann, die nur die Königspaare kennen. Sie erschuf dieses Gift um ihre Nachkommen eine Möglichkeit zu geben Heiratsschwindler aus dem Weg zu räumen. Nimmt man das Gift zu sich bekommt die Person sehr starke Schmerzen, dann furchtbare Halluzinationen und die Person wird letztenendlich von innen heraus vertäzt. Es gab bereits zwei Heiratsschwindler, die mit diesem Gift zur Strecke gebracht worden sind, durch eine List von einer Prinzessin und später von einem Prinzen. Beide Heiratsschwindler sagten vor ihrem Tod unabhängig von einander den Namen der Königin, die dieses Gift erschaffen hatte. Alle, die von diesem Gift wissen, glauben, dass der Hass der Königin in diesem Gift steckt und dass diejenigen, die damit vergiftet wurden, den hasserfüllten Blick der Königin sehen und sich vor ihr fürchten. Es gab noch eine dritte Person, die mit dieses Gift verendete. Die Königin, die das Gift erschaffen hatte, schützte so ihren Enkel, der unwissentlich eine Heiratsschwindlerin heiraten wollte. Sie vergiftete sie heimlich und beweiste innerhalb von 2 MInuten ihrem Enkel, was seine Geliebte tatsächlich begehrte. Als die Schmerzen begangen rief sie "Weiche zurück und kauere dich vor der Königin nieder!" als Zeichen ihrer Macht. Sie wird manchmal als "Königin nimhe" bezeichnet. Manche hörten nur von diesem Namen und glauben, es sei ihr tatsächlicher Vorname.

 Gefahren

Einhörner

In Blesoul kann man selten auf Einhörner treffen, allerdings sind sie sehr gefährlich und angriffslustig. Sie haben einen normalen Pferdekörper und haben ein sehr spitzes Horn. Sie sind sehr schnell und gewendig. Sie sind etwas größer als normale Pferde und sind wunderschön. In der Anfangszeit vom Königreich Blesoul waren sie noch ganz zahm und taten niemanden etwas, sie waren eher scheu und flüchteten schnell. Aber einige Mobianer von Blesoul wollte ihre Hörner, schlachteten sie ab oder verletzten sie nur schwer, um an ihr Horn zu kommen. Diese waren dann erst recht scheu, wenn sie überlebten. Die Einhörner wurden nach mehreren Jagden wild und angriffslustig. Sie flüchteten in die Berge, doch wenn sie jemanden begegnen, werden sie ihn erst jagen und dann qualvoll aufspießen.

Trivia

  • Die Landschaft von Blesoul ähnelt sehr der von Irland.
  • Das Königreich von Blesoul ist 800 Jahre alt.
  • Die Geschichte von Blesoul enthält viel über Liebe, aber auch viel über Trauer.
  • Niemand weiß wohin Llewellyn geflohen ist und ob er heute noch lebt. Laut Legenden lebt er, aber realistisch kann man sich das nicht erklären. Die wenigen Verbliebenen, die in der Burg leben, erzählten von diesen Legenden und schwören auf ihre geopferten Verwandten und Freunde, dass diese wahr sind.
  • Die Legenden sind auch in Kinderbüchern geschrieben. Sie wurden auch kinderfreundlicher umgeschrieben, wie z.B. wenn jemand stirbt wird, das manchmal als verschwunden dargestellt. Aber manche Legenden, die kinderfreundlicher gemacht wurden, wurden verwahrheitlicht. Einige Legenden wurden umgeschrieben, um einige Geheimnisse zu bewahren, doch in Kinderbüchern haben die Autoren sie wieder ins Richtige umgeschrieben, da niemand Kindergeschichten glaubt.
  • Der Feiertag "Dílseacht na mban" basiert auf eine wirkliche Geschichte.
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